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	<title>Tauchgewässer</title>
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	<description>Eine Webseite über Tauchgewässer in Halle und Umgebung</description>
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		<title>Taucher aus ganz Deutschland</title>
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		<pubDate>Sat, 12 Nov 2011 19:05:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefanie Greiner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Was macht die Tauchregion Halle und Umgebung aus? Jens Koch: Wir sind in der guten Situation, dass wir im Umkreis von Halle mehrere Tauchgewässer haben, die sich relativ leicht anfahren lassen. Es gibt Tauchgewässer, die sehr gut betauchbar sind – sprich Gützer Steinbruch und Hufeisensee. Das Nächste wäre Löbejün. Dann haben wir Edderitz und Sandersdorf. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span id="more-666"></span></p>
<p><!--noteaser--></p>
<div id="attachment_193" class="wp-caption alignright" style="width: 228px"> <a title="Jens Koch" rel="lightbox" href="http://www.tauchgewaesser.de/wp-content/uploads/2011/11/interview_koch.jpg"><img class="size-full wp-image-33" title="Jens Koch" src="http://www.tauchgewaesser.de/wp-content/uploads/2011/11/interview_koch_klein.jpg" alt="Jens Koch" width="218" height="163" /></a><p class="wp-caption-text">Jens Koch</p></div>
<p><em>Was macht die Tauchregion Halle und<br />
Umgebung aus?</em></p>
<p><strong>Jens Koch:</strong> Wir sind in der guten Situation,<br />
dass wir im Umkreis von Halle mehrere Tauchgewässer haben, die sich relativ leicht anfahren lassen. Es gibt Tauchgewässer,<br />
die sehr gut betauchbar sind – sprich <a title="Gützer Berg" href="http://www.tauchgewaesser.de/guetzer-berg/">Gützer Steinbruch</a> und <a title="Hufeisensee" href="http://www.tauchgewaesser.de/hufeisensee/">Hufeisensee</a>. Das Nächste<br />
wäre <a title="Löbejün I" href="http://www.tauchgewaesser.de/lobejun-i/">Löbejün</a>. Dann haben wir Edderitz und Sandersdorf. Ziemlich viele Gewässer, wo Tauchen auch erlaubt ist.</p>
<p><em>Warum darf nicht in jedem See oder Steinbruch getaucht werden?</em></p>
<p><strong>Jens Koch:</strong> Es gilt das Wassergesetz Sachsen-Anhalts, wonach Tauchen in stehenden Gewässern generell verboten ist. Es sei denn, es wurde schon vor 1993 darin getaucht. Dann besteht Bestandsrecht. Oder das Gewässer ist privat und man hat eine Absprache mit dem Besitzer.</p>
<p><em>Welches Ansehen hat der organisierte Tauchsport in der Region?</em></p>
<p><strong>Jens Koch:</strong> Ein relativ geringes Ansehen, weil Tauchen nicht mehr so eine Trendsportart ist wie früher. Das zeigen die stagnierenden Mitgliedszahlen im Landesverband. Es gehen welche weg, es kommen welche hinzu. Aber der große Trend ist Tauchen nicht mehr.</p>
<p><em>Womit hängt diese Entwicklung zusammen?</em></p>
<p><strong>Jens Koch:</strong> Wahrscheinlich mit der allgemeinen Situation. Von der Entwicklung sind nicht nur Taucher betroffen. Es sind generell die Zahlen der Mitglieder im Sportbund, die stagnieren.</p>
<p><em>An wen können sich Tauchsportinteressierte wenden?</em></p>
<p><strong>Jens Koch:</strong> An jeden Verein, der in der Region ansässig ist. Wir haben 26 Vereine im <a title="Landestauchsportverband Sachsen-Anhalt" href="http://www.ltsv-sa.de" target="_blank">Landesverband</a>. Dort findet man immer einen Ansprechpartner. Oder man wendet sich direkt an den <a title="Verband Deutscher Sporttaucher" href="http://www.vdst.de/" target="_blank">Verband Deutscher Sporttaucher</a>.</p>
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		<title></title>
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		<pubDate>Sat, 05 Nov 2011 15:03:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefanie Greiner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[]]></description>
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		<title>Tauchregion mit Tradition</title>
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		<pubDate>Sat, 05 Nov 2011 15:01:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefanie Greiner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie hat sich der Tauchsport in der Region entwickelt? Reinhard Höhne: Wenn ich von der Geschichte ausgehe, muss ich sagen zum Negativen. Wir waren zu DDR-Zeiten wesentlich mehr Taucher als jetzt. Grund der Entwicklung sind verbandsinterne Probleme gewesen. Es gab Listigkeiten. Es gab Streitigkeiten – überhaupt mit der ganzen Brevetierung. Viele Taucher haben sich gesagt: [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span id="more-367"></span><!--noteaser--></p>
<div id="attachment_193" class="wp-caption alignright" style="width: 228px"> <a title="Reinhard Höhne" rel="lightbox" href="http://www.tauchgewaesser.de/wp-content/uploads/2011/11/interview_hoehne.jpg"><img class="size-full wp-image-33" title="Reinhard Höhne" src="http://www.tauchgewaesser.de/wp-content/uploads/2011/11/interview_hoehne_klein.jpg" alt="Reinhard Höhne" width="218" height="163" /></a><p class="wp-caption-text">Reinhard Höhne</p></div>
<p><em>Wie hat sich der Tauchsport in der Region entwickelt?</em></p>
<p><strong>Reinhard Höhne:</strong> Wenn ich von der<br />
Geschichte ausgehe, muss ich sagen zum Negativen. Wir waren zu DDR-Zeiten<br />
wesentlich mehr Taucher als jetzt. Grund der Entwicklung sind verbandsinterne Probleme gewesen. Es gab Listigkeiten. Es gab Streitigkeiten – überhaupt mit der ganzen Brevetierung. Viele Taucher haben sich gesagt: „Wisst ihr was, ich brauche euch nicht.“ Dadurch ist die Zahl der offiziell gemeldeten Taucher zurückgegangen.</p>
<p><em>Erzählungen nach zu urteilen, durfte früher nicht jeder tauchen. Was sagen Sie dazu?</em></p>
<p><strong>Reinhard Höhne:</strong> Das stimmt nicht ganz. Früher durfte jeder tauchen – allerdings nicht privat, sondern nur in der GST. Es gab zwei Ausbildungsrichtungen. Zum einen die Laufbahnausbildung. Das waren Leute, die in der Armee als Pioniertaucher oder Kommandospezialstreitkräfte eingesetzt werden sollten. Hauptsächlich ging es aber um Wettkämpfe. Wir waren zu DDR-Zeiten vor allem im Flossenschwimmen mit führend. Eine weitere Disziplin war das Orientierungstauchen. Früher ging es um den Sport – nicht um das Tauchen. Das lief nebenbei.</p>
<p><em>Heutzutage bekommen Taucher ihre Ausrüstung problemlos im Handel. Wie war das früher?</em></p>
<p><strong>Reinhard Höhne:</strong> Damals konnte man Ausrüstung auch privat kaufen. Es gab einen einzigen Laden: das Haus Neptun in Berlin – das hat Tauchausrüstung verkauft. Allerdings hatte man Auflagen. Tauchausrüstung musste entweder bei der Polizei eingelagert werden oder über die GST bei einem Verein. Viele haben sich gesagt: „Warum soll ich mir etwas kaufen? Wenn ich Mitglied in einem Verein bin, habe ich es einfacher. Ausrüstung kann ich mir dann ausleihen.“ Es ist natürlich ein bisschen von Nachteil, wenn sich zehn Mann einen Anzug teilen. Das ist nicht immer angenehm.</p>
<p><em>Welche Schwierigkeiten gab es noch?</em></p>
<p><strong>Reinhard Höhne:</strong> Die Geräte waren waffenscheinpflichtig. Alles wurde registriert. Wenn man irgendwo tauchen wollte, brauchte man einen Taucherauftrag. Den musste man vom Kreisvorstand genehmigen lassen, wenn man innerhalb des Kreises tauchen wollte. Außerhalb des Bezirks brauchte man eine Genehmigung vom Bezirksvorstand. Die hat man meistens auch bekommen. Das war nicht das Problem, aber ich sage mal so: Für 20 Minuten Tauchen brauchte man zwei bis drei Stunden Vorbereitung. Nur allein, um den Schriftkram zu erledigen. Das kann heute keiner verstehen. Wenn wir irgendwo am Tauchgewässer waren, mussten wir uns beim ABV melden und unseren Tauchauftrag zeigen. Es war nicht so wie heute: „Das Wetter ist schön, los wir gehen tauchen.“ Sobald es irgendeinen Staatsbesuch gab – Tauchverbot. Festlichkeiten, 1. Mai oder so – Tauchverbot. Wir haben damals nicht nach Sinn oder Unsinn gefragt. Wir mussten uns danach richten.</p>
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		<title>Vom Mittelmeerfrust zur Steinbrucheuphorie</title>
		<link>http://www.tauchgewaesser.de/ubersicht/</link>
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		<pubDate>Sun, 24 Jul 2011 13:54:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefanie Greiner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Sommer 2006 war es, als ich während eines Urlaubes auf Mallorca erstmals mit Pressluft in Berührung kam. Das Wort „Atemkontakt“ wäre an dieser Stelle wohl passender. Ich müsse mich damit abfinden, für den Tauchsport nicht geeignet zu sein. Wie denn auch? Ultimativer Crashkurs. Druckausgleich und Maske ausblasen in einem Meter tiefen Wasser. Und dann [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span id="more-1"></span><!--noteaser--></p>
<p> <a title="Ich fotografiere eine Lore im Steinbruch Löbejün I (Foto: Klaus Greiner)" href="http://www.tauchgewaesser.de/wp-content/uploads/2011/11/fotografie.jpg" rel="lightbox"><img class="size-full wp-image-33" title="Unterwasserfotografie" src="http://www.tauchgewaesser.de/wp-content/uploads/2011/11/fotografie_klein.jpg" alt="Unterwasserfotografie" width="550" height="300" /></a></p>
<p>Im Sommer 2006 war es, als ich während eines Urlaubes auf Mallorca erstmals mit Pressluft in Berührung kam. Das Wort „Atemkontakt“ wäre an dieser Stelle wohl passender. Ich müsse mich damit abfinden, für den Tauchsport nicht geeignet zu sein. Wie denn auch? Ultimativer Crashkurs. Druckausgleich und Maske ausblasen in einem Meter tiefen Wasser. Und dann ab aufs Tauchboot. Zwölf Meter standen auf dem Programm. Ich war die einzige Anfängerin. Das nennt sich also „Tauchkurs“.</p>
<p>Wieder im Lande hatte ich den Kindheitstraum meines Vatis geweckt. Im Februar und März 2007 machten wir eine Tauchausbildung. Theoriestunden, Übungen im Schwimmbad. Erst dann ging es ins Freiwasser. 11. März, Löbejün III, sechs Grad Wassertemperatur. Ob ich Fische gesehen habe? Keine Ahnung. Ich erinnere mich nur noch an meine kalten Finger.</p>
<p>Dass das Wasser in tropischen Gefilden nicht nur wärmer ist, sondern es zudem grandiose Farbenspiele zu entdecken gibt, schmälert meine Faszination für Seen und Steinbrüche nicht. Tauche ich mit meinem Buddy aus der Tiefe des Steinbruchs <a title="Löbejün I" href="http://www.tauchgewaesser.de/lobejun-i/">Löbejün I</a> auf und schwebe über dem lichtdurchfluteten Plateau mit seinen Relikten der Bergbauära, offenbaren sich die Reize hiesiger Tauchgewässer.</p>
<p>Die Seen und Steinbrüche in Halle und Umgebung sind einen Tauchgang wert. Mit Texten, Fotos und Videos möchte ich dies den Besuchern meiner Website zeigen. Der Internetauftritt ist im Rahmen meines Studiums an der <a title="Hallesche Europäische Journalistenschule für Multimediale Autorschaft Alfred Neven DuMont" href="http://www.medienkomm.uni-halle.de/halesma" target="_blank">Halleschen Europäischen Journalistenschule für Multimediale Autorschaft Alfred Neven DuMont</a> entstanden. Es handelt sich um die praktische Abschlussarbeit.</p>
<p>Was mit Seen und Steinbrüchen in Halle und Umgebung beginnt, wird von mir fortgeführt. Informationen zu allen Tauchgewässern in Deutschland bereitstellen zu können, diesen Anspruch erhebe ich mit meiner Website nicht. Das Ziel meines Projektes besteht darin, journalistische Darstellungsformen und multimediale Möglichkeiten zu nutzen, um ausgewählte Tauchgewässer vorzustellen.</p>
<p>Stefanie Greiner</p>
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